Jonas Hock

BIOGRAPHISCHE NOTIZ

Jonas Hock studierte Romanistik, Germanistik und Bildungswissenschaften in Leipzig und Lyon und arbeitet zur Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Französische und italienische Literaturwissenschaft der Universität Regensburg.

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

Er interessiert sich für französische Geistes- und Kulturgeschichte, insbesondere der 30er bis 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der oft als prä-poststrukturalistisch wahrgenommenen Generation (Bataille, Blanchot, Klossowski), Wechselwirkungen zwischen Deutschland und Frankreich und den Schnittpunkten von Literatur, Philosophie und dem Politischen; auch die Psychoanalyse versucht er, nicht zu vergessen.

ÜBERSETZUNGEN INS DEUTSCHE

desforets_schritt LOUIS-RENÉ DES FORÊTS, Schritt für Schritt bis zum letzten, herausgegeben und aus dem Französischen übersetzt von Jonas Hock, mit einem Nachwort von Gerhard Poppenberg, Wien/Berlin: Turia + Kant, in Vorbereitung für 2014. Inhaltsverzeichnis | Verlagsseite
foucault MICHEL FOUCAULT, Die große Fremde. Zu Wahnsinn und Literatur, aus dem Französischen übersetzt von Arne Klawitter und Jonas Hock, Zürich: Diaphanes, in Vorbereitung für 2014. Inhaltsverzeichnis & Leseprobe | Verlagsseite
desforets_cv3 LOUIS-RENÉ DES FORÊTS, Die Megären des Meeres, herausgegeben und aus dem Französischen übersetzt von Jonas Hock, Wien: Turia + Kant, in Vorbereitung für 2014. Inhaltsverzeichnis | Verlagsseite
31+jvA4jIgL MAURICE BLANCHOT, Der literarische Raum, herausgegeben von Marco Gutjahr, aus dem Französischen übersetzt von Marco Gutjahr und Jonas Hock, Zürich: Diaphanes 2012.
41zu6qyNZVL MAURICE BLANCHOT, Nachträglich. Die Idylle. Das letzte Wort, aus dem Französischen übersetzt von Marco Gutjahr und Jonas Hock, Zürich: Diaphanes 2012.

MONOGRAPHIEN UND SAMMELBÄNDE ARTIKEL UND AUFSÄTZE